Humanisten
Templin

Humanistisches aus der Uckermark und der Welt

25. März 2013
von Rüdiger
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Offener Brief zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen

Am 20. 03. 2013 hat der Bundestag einen Gesetzentwurf zur Ablösung der Dotationen an die Kirchen abgelehnt. Viele Säkulare haben das bedauert. Ich nicht, denn ich finde, diese Ablösung würde nur ein weiteres Geschenk an die Kirchen darstellen. Es gibt keinen Grund zur Ablösung, weil es keine Grundlage für diese Staatsleistungen gibt. Deshalb könnte die einfach ausgesetzt werden. Es blieben den Kirchen noch reichlich andere Finanzierungen, die teilweise ebenfalls zu hinterfragen wären. Weiterlesen →

20. Dezember 2012
von Rüdiger
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Humanistische Literatur für die Stadtbibliothek gespendet

Mancher wird es vielleicht schon in der Templiner Zeitung gelesen haben. Der Humanistische Verein hat beim Humanistischen Stammtisch Paten gesucht, die jeweils ein oder mehrere Bücher für die Stadtbibliothek gesponsert haben. So kamen wir immerhin auf ein Paket von knapp über 200,-  Euro. Natürlich alles nagelneue, frisch gekaufte Bücher. Weiterlesen →

Bildervortrag Alleen Uckermark

2. November 2012
von humanist
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Uckermark – Land der Alleen – spannender Vortragsabend mit Bildern

Am Mittwoch fand der vom Humanistischen Verein Templin veranstaltete Vortragsabend „Uckermark – Land der Alleen“ in den Räumen der Kunstschule Templin statt. Referent Carsten Binkow schaffte es, mit seinem spannenden Vortrag das Thema interessant herrüberzubringen und alle Zuhörer mit auf eine Foto-Reise durch die schöne Uckermark zu nehmen. Weiterlesen →

4. Oktober 2012
von humanist
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Interview zum Gesetzentwurf

Auf Zeit Online gibt es ein lesenswertes Interview mit Ethikratsmitglied Reinhard Merkel zum Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zur Beschneidung von Jungen. Hier nur eine Stelle daraus:

Aber man stelle sich nur einmal vor, die Beschneidung wäre kein Ritus der beiden großen Religionen, sondern die neue Idee einer kleinen christlichen Sekte, die nun ihr entsprechendes Recht einfordern wollte. Man würde ihr die Beschneidung auf der Stelle verbieten und kein Verfassungsgericht käme ihr dagegen zu Hilfe.